Unsere Leistungen

Anamneseerhebung, Untersuchung, Diagnostik und konservative Behandlung aller akuten und chronischen Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates vom Säugling zum Senioren einschließlich

› Röntgen
› Ultraschalluntersuchung (Sonographie)
› Schmerztherapie
› Chirotherapie
› Manuelle Medizin
› Akupunktur
› Kinderorthopädie

› Arthrosebehandlung
› Rückenzentrum FPZ
› Osteoporose, Knochendichtemessung
› Psychosomatische Grundversorgung
› Sportmedizin
› Physikalische Behandlung

Röntgen


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Abhängig vom Beschwerdebild und Krankheitsverlauf werden wir zur weiteren Abklärung nach entsprechender strenger Feststellung der medizinischen Erfordernis eine Röntgenuntersuchung durchführen. Diese gehört noch immer zu den wichtigsten Bild gebenden Verfahren.

Sie wird unter meiner Kontrolle fachgerecht von unserer speziell ausgebildeten und staatlich geprüften Röntgen-Fachassistentin erledigt. Die gewissenhafte Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Strahlenschutzmaßnahmen und regelmäßige Qualitätskontrollen dienen dabei Ihrer Sicherheit.

Mit der Röntgenuntersuchung stellen wir die knöchernen Verhältnisse dar, erkennen Fehlstellungen und Abnutzungsgrad von Wirbelsäulenteilen und Gelenken und können knöcherne Verletzungen wie Knochenbrüche und andere Strukturveränderungen beurteilen. Ernsthafte krankhafte Veränderungen, wie zum Beispiel bösartige Geschwülste/Tumoren, die sich eventuell hinter harmlos erscheinenden alltäglichen Symptomen verbergen, können hierdurch auf einfache Weise schnell und unkompliziert erkannt und verdächtige Befunde dann weiter abgeklärt werden. Erst danach sind weiter führende diagnostische Maßnahmen wie z.B. Computer- und/oder Kernspintomographie angezeigt.

Besonders erwähnen möchte ich ausdrücklich, dass jeder Röntgenarzt im Hinblick auf den Strahlenschutz strenge gesetzliche Auflagen zu erfüllen hat und die Qualität der Röntgenuntersuchung regelmäßiger Kontrolle unterliegt (Qualitätskontrolle). Auch die Menge der erlaubten Röntgenuntersuchungen unterliegt einem strengen Budget. Somit erübrigt sich die Angst vor unnötigen Aufnahmen und der damit verbundenen Strahlenbelastung.

Hinweis auf Strahlenbelastung von Röntgenaufnahmen:

Zum Beispiel entspricht ein Urlaubsflug über den Atlantik ca. 30 (!) Ganzkörper-Aufnahmen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Belastung einer medizinisch erforderlichen Untersuchung vernachlässigbar gering.


Sonographie (Diagnostischer Ultraschall)


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Sollten weitere abklärungsbedürftige Befunde der Weichteile oder Gelenke bestehen, wird eine völlig nebenwirkungsfreie Ultraschall-Untersuchung durchgeführt. Hiermit können Veränderungen von Muskeln, Sehnen und anderen Weichteil-Geweben untersucht werden, die durch eine konventionelle Röntgenuntersuchung nicht erkannt werden können.

Dabei handelt es sich zum Beispiel um die häufigen Risse oder Teil-Einrisse von Schultersehnen- und Muskelanteilen (Rotatorenmanschette), aber auch um Kapsel-Band- und Muskelverletzungen nach Sportunfällen oder Stürzen, des Weiteren um unklare Schwellungen, wie zum Beispiel die Kniekehlenzyste (Bakerzyste), Gelenkergüsse, Schleimbeutel-Entzündungen Verkalkungen und nicht zuletzt entzündlich-rheumatische Erkrankungen.


Manuelle Medizin | Chirotherapie


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Manuelle Medizin | Chirotherapie

Aus ganzheitlicher Sicht habe ich als Manualmediziner mit diesen Methoden ein diagnostisches und therapeutisches Werkzeug – im wahrsten Sinne des Wortes „zur Hand“, mit dem ich Störungen des Bewegungsapparates und der inneren Organe erkennen und behandeln kann. Dabei handelt es sich um Störungen, die sich gegenseitig bedingen können.

Zunächst erkenne und behandle ich vordergründig die häufigen, vorübergehend vorliegenden Funktionsstörungen an Ihrem Haltungs- und Bewegungsapparat. Das sind zumeist die im Volksmund bekannten sogenannten „Blockierungen“ von Extremitäten- und Wirbelsäulen-Gelenken. Diese können durch gezielte Mobilisation und Manipulation wieder beseitigt werden. Oft spüren Sie dann nach der Behandlung sofortige Linderung. Begleitende Therapien bessern dann die Restbeschwerden.

Häufig liegen jedoch auch Funktionsstörungen vor, die durch Störherde verursacht werden, wo wir zunächst keinen offensichtlichen Zusammenhang zum Bewegungsapparat erkennen. Somit besteht umgekehrt die Möglichkeit, über die Behandlung der Wirbelsäule funktionelle Organstörungen zu beeinflussen. Hier hat sich auch eine weitere besondere Untersuchungsmethode bewährt, die ich Ihnen später näher vorstellen werde, nämlich die Ärztliche Kinesiologie/Applied Kinesiology.


Arthrose | Gelenkschmerzen


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Arthrose | Gelenkverschleiß

Allgemein

Ursachen

Viele unterschiedliche Ursachen können zur Ausbildung von Gelenkbeschwerden führen. Dabei können eines, mehrere oder viele Gelenke betroffen sein. Meist handelt es sich um einzelne Gelenke, die sich durch Überlastung im Beruf, Haushalt oder Sport oder Verletzungen vorzeitig abnutzen.  Entsprechender „Ärger“ ist programmiert. Wenn ein systemisches, entzündlich-rheumatisches Geschehen wie z.B. die chronische Polyarthritis dahinter steckt, sind viele Gelenke betroffen. Sie entzünden sich und werden zunehmend zerstört. Häufig haben wir es aber auch mit anlagemäßiger, familiär und konstitutionell bedingter Neigung zu Gelenkverschleiß zu tun, wie z.B. die Polyarthrose der Fingergelenke. Je nach Grunderkrankung sind dann unterschiedliche Behandlungen nötig.

Beschwerden | Symptome

Meist sind wir mit den typischen Beschwerden eines einzelnen oder weniger Gelenke konfrontiert. Angeborene Fehler, erworbene Ursachen wie Fehl- und Überlastung, Fuß-, Beinachsen- und Beckenfehlstellungen, Beinlängendifferenzen, Unfallfolgen oder einfach Alterserscheinungen führen dann zu den typischen Klagen: Schmerzen bei bestimmten Bewegungen und Belastungen, Anlaufschmerzen, zunehmende Belastungsschmerzen, Einschränkung von Gehzeit und Gehstrecken, nächtliche Ruheschmerzen, auch Blockierungserscheinungen, „Knacken“, Reiben, Schwellungen treten auf. Zunehmende Funktionsbehinderung mit Bewegungseinschränkung bis hin zur völligen Einstellung und Gebrauchsunfähigkeit des betreffenden Gelenkes schränken die individuelle Lebnesqualität dann auf unangenehme Weise ein. Oft handelt es sich um im Übrigen eigentlich noch gesunde, sich wohl fühlende und leistungsfähige Menschen.

Allgemeine typische, symptomatische Therapie

Je nach Einzelfall sollte rechtzeitig eine angemessene, medizinisch sinnvolle und dem Beschwerdebild des Patienten angepasste individuelle Therapie erfolgen. Diese ist dann auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten. Dabei behandeln wir zunächst die subjektiv im Vordergrund stehenden Schmerzen. Dies erfolgt mit lokalen und systematischen Maßnahmen wie Einreibungen mit schmerzstillenden, wärmenden oder kühlenden, abschwellenden Salben/Gels/Cremes/Umschlägen und bei Bedarf – möglichst kurz – mit entzündungshemmenden, schmerzlindernden Tabletten. Begleitend kommen physikalische und physiotherapeutische Behandlungen dazu. Desweiteren Akupunktur, evtl. orthopädische Hilfsmittel wie Bandagen u.ä. Abgerundet wird die Therapie im Idealfall durch allgemeine Hinweise auf gelenkschonendes Verhalten wie die Vermeidung ungewöhnlicher Belastung und natürlich Hinweis auf gesunde Ernährung.

Verlauf einer konventionellen Therapie

Sollten hiermit die Beschwerden zur Zufriedenheit abklingen und Sie als Patient im weiteren Verlauf die betroffenen Gelenke wieder normal besten können, wird die Behandlung zumeist mehr oder weniger erfolgreich beendet. Aber nur scheinbar. Da die Arthrose durch Abnutzung des glatten, elastischen, Stoß absorbierenden Knorpelbelages in der Regel weiter fortschreitet, ist die rein symptomatische Therapie, wie oben beschrieben, eben nicht ausreichend.

Wir wissen inzwischen, dass die Knorpelzerstörung und damit der Gelenkverschleiß zunimmt. Aufgrund der nicht zuletzt demographisch bedingten Zunahme der Zahl von Arthrosepatienten in der Zukunft ist diese Krankheit als eine der häufigsten nicht nur ein persönliches, sondern auch ein gesamtgesellschaftliches Problem. Gelenkerhaltende Maßnahmen müssen deshalb darauf abgestimmt sein. Neben Beseitigung der sichtbaren Form- und Funktionsstörungen, die die Arthrose begünstigen, sollten die Behandlungen direkt am Gelenkknorpel angreifen und das möglichst ohne risikoreiche invasive (operative) Eingriffe. Der letzte Ausweg ist dann ein künstlicher Gelenkersatz. Dieser sollte allerdings so lange wie möglich hinausgeschoben, besser noch ganz vermieden werden.


Physikalische Therapie


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Physikalische Therapie

Im Rahmen einer Gesamtbehandlung haben die unterschiedlichen physikalischen Möglichkeiten wie Wasser, Wärme, Kälte, elektrophysikalische Therapien und therapeutischer Ultraschall einen hohen Stellenwert.

Sie sind einfach anzuwenden, wirken schonend und können gezielt an den betroffenen Körperstellen eingesetzt werden. Sie dienen der Schmerzlinderung, wirken durchblutungsfördernd, beschleunigen die Heilungsvorgänge, unterstützen die Regeneration, wirken auch Muskel lockernd und kräftigend, bessern Musjkel- und Gelenkfunktionsstörungen bei allen akuten und chronischen Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates.

Im einzelnen kommen je nach Indikation folgende Methoden zum Einsatz:

Jontophorese, diadynamischer Reizstrom, Interferenzstrom, TENS (transcutane elektrische Nervenstimulation), Ultraschalltherapie, Phonophorese, Magnetfeldtherapie, Moxibustion u.a.


Schmerztherapie - schonend - biologisch


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Biologische Schmerzmedizin – schonende Alternative zu Cortison und Co.*

Die Behandlung von Schmerzen, insbesondere bei chronischen Erkrankungen, stellt eine große Herausforderung an Patienten und behandelnde(n) Arzt/Ärzte dar. Sie ist häufig mit einer enormen Belastung aller Beteiligten verbunden.

Das Problem: Multimedikation

Text vorlesen lassen: Drücken Sie „Play“!

Meist reicht nicht ein einziges Schmerzmittel. Häufig ist eine Kombination mehrerer Medikamente erforderlich, die unterschiedliche Angriffspunkte, aber auch viele unerwünschte Nebenwirkungen haben können. Diese erfordern ihrerseits wieder entsprechende Behandlungen. So entsteht ein Teufelskreis. Die Situation wird immer komplizierter und oft unüberschaubar. Stationäre Behandlungen mit sog. multimodaler Schmerztherapie enden letztendlich leider erfahrungsgemäß oft wieder nur in der Verordnung einer ganzen (weiteren) Litanei unterschiedlichster Schmerzmittel. Diese greifen zudem häufig am zentralen Nervensystem an und haben nicht nur körperliche, sondern auch unerwünschte psychische Auswirkungen. Hierdurch verändern sie nicht selten den ganzen Menschen. Für den Betroffenen selbst wie auch den Angehörigen ist das eine enorme Belastungssituation.

Die Alternative: Bio-logische Herangehensweise*

Im Prinzip muss der arg strapazierte Körper wieder entlastet werden. Er muss von den vielen unterschiedlichen pharmazeutischen Wirk-Stoffen befreit werden. Aufräum-Arbeiten sind angesagt! Entgiftung-/Entschlackungsmaßnahmen und Anregung der Körper eigenen Funktionen sind Voraussetzung, um die Abhängigkeit von starken Schmerzmitteln (bis hin zu Opiaten und Psychopharmaka) zu beenden. So kann die unendliche Spirale wieder zurückgeführt werden.

Wir schaffen eine neue Basis, auf der wir aufbauen

Verschiedene Maßnahmen kommen zur Anwendung. Diese zielen – auf die jeweilige individuelle Problematik abgestellt – in vernünftiger Kombination auf eine Entlastung des Körpers, Anregung der Körper eigenen Regulation und somit Schmerzlinderung und Besserung der Lebensqualität.

Hierzu gehören zum Beispiel, zum Teil nach entsprechender laborchemischer Abklärung:

• Entgiftungs-Infusionen

• Procain-Basen-Infusionen

• antihomotoxisch wirksame Substanzen (homöopathische Konplexmittel)

• Behebung von Mangelzuständen durch gezielte Zufuhr von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen

• Akupunktur

• Eigenblutbehandlung

• Schröpftherapie

• und weitere: …

Fazit: Individuelle Therapie*

Mit Geduld und der nötigen Einsicht für sinnvolle Begleitmaßnahmen, wie eine Änderung  des Lebensstiles bei ungesunder Lebensführung, der Ernährungweise und Stressverarbeitung, besteht die Chance, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude wieder zu erlangen. Sie hierbei zu unterstützen, sehe ich als meine Aufgabe. Fragen Sie nach Ihrer individuellen Therapie!

Hinweis:

* Zumeist keine Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen, teilweise im Einzelfall unterschiedliches Erstattungsverhalten der privaten Krankenkassen/Beihilfe/BG

Hinweis auf -> Hufelandverzeichnis


Akupunktur bei Gelenk-/Kopfschmerzen


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Akupunktur bei Kreuz-/Knieschmerz & Migräne

Die Akupunktur ist eine bei uns inzwischen fest etablierte Methode und aus der ganzheitlichen Orthopädie nicht mehr weg zu denken. Sie nimmt Einfluss auf Steuerungs- und Regulationsprozesse im Körper. Vor allem in der Schmerztherapie und da besonders bei Erkrankungen des Bewegungsapparates hat sie ihre Wirksamkeit auch nach strengen wissenschaftlichen Kriterien bewiesen (Chronische Kreuzschmerzen, chronische Knieschmerzen bei Kniegelenksarthrose, Kopfschmerzen-Migräne). Daneben findet sie Anwendung in fast allen Medizinbereichen.

Es gibt verschiedene Formen der Akupunktur. Die am meisten verbreitete und bekannte ist die Körperakupunktur in Nadelstichtechnik. Die Wirksamkeit dieser Methode wurde bei bestimmten Schmerzsyndromen des Bewegungsapparates in wissenschaftlichen Studien belegt.

Daneben gibt es spezielle Varianten, sog. Mikrosystem-Akupunkturen an Ohr, Hand, Schädel, Unterschenkel usw. Hierbei handelt es sich um Sonderformen der Akupunktur, die insbesondere als Reflextherapie eingesetzt werden. Alle Formen der Akupunktur, also

Körperakupunktur,

Ohrakupunktur (Aurikulo-Akupunktur) sowie die

Schädelakupunktur nach Yamamoto

werden von mir bei entsprechenden Indikationen und auf Wunsch angewandt.

Hinweis/Disclaimer: Kostenerstattung durch die Gesetzlichen und Privaten Krankenkassen derzeit nur unter bestimmten Voraussetzungen.


Knochendichte - Osteodensitometrie/DXA


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Knochendichtemessung – Osteodensitometrie/DXA

Die Osteoporose (Knochenschwund) als häufigste Erkrankung des Knochens betrifft meist Frauen nach den Wechseljahren, aber auch Männer sind betroffen.

Zur frühzeitigen Erkennung eines Osteoporoserisikos ist nach ausführlicher Befragung und bei bestehendem Verdacht eine Knochendichtemessung angezeigt. Ab spätestens 65. Lebensjahr sollte jede Frau eine Messung durchführen lassen.

Entsprechend den Richtlinien des Dachverbandes der deutschsprachigen osteologischen Gesellschaften (DVO) erfolgt die Messung nach der sog. DXA-Methode an der Lendenwirbelsäule (LWS) und/oder an der Hüfte. Diese Methode gilt derzeit als die Beste (Goldstandard). Alle anderen Methoden, insbesondere auch die Ultraschalluntersuchungen, sind nicht sehr aussagekräftig und/oder können eine therapiebedürftige Osteoporose weder beweisen noch einen Therapieverlauf kontrollierend begleiten.

Eine Kostenerstattung durch die Krankenkassen erfolgt unter bestimmten Voraussetzungen. Sparen Sie hier jedoch nicht am falschen Ende, denn die Untersuchung ist einfach, zuverlässig und dient ihrer Vorbeugung – immer im Zusammenhang mit Ihrer persönlichen Anamnese, die am besten durch einen fachkundigen (Fach-)Arzt erhoben wird.


Sportmedizin - Vorsorge - Fitness - Einlagen


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Sportmedizin

Fachärztliche, sportorthopädische Behandlung

Hierzu gehören neben der medizinisch erforderlichen Behandlung akuter und chronischer Sportverletzungen/-schäden eine entsprechende Beratung zu allen Themen, die Sie in diesem Zusammenhang interessieren.

Für die folgenden zusätzlichen* Beratungen und Untersuchungen, die im Zusammenhang mit Ihrer sportlichen Betätigung stehen, stehe ich gerne zur Verfügung.

Atteste – Bescheinigungen – Eignungstests – Gutachten

Dabei kann es sich um körperliche Eignungstests handeln. Auch für das Erstellen von Bescheinigungen, Attesten und Gutachten und Beratung über geeignete Sportarten stehe ich zur Verfügung. Ein besonderes und häufiges Problem besteht im Zusammenhang mit geeigneten Sport- bzw. Laufschuhen und Einlagen.

Sensomotorische Einlagen

Als Spezialist für funktionelle Haltungs- und Bewegungsmedizin bin ich in der Lage, Sie nach gezielter Untersuchung und Analyse Ihres Bewegungsapparates (Fußstellung, Beinachsen, Beckenstand, Wirbelsäule-Rücken) mit speziellen ärztlichen sensomotorischen, proprioceptiv wirksamen Sporteinlagen individuell zu versorgen. Diese stärken die Fußmuskulatur und bewirken über gezielte Stimulation auf neuro-muskulärer Basis über die aufsteigende Muskel-Fascien-Gelenkketten eine Muskelkräftigung. Hierdurch bessern sich Fehlstatik und muskuläre Dysbalancen. Damit  erlangen sie spürbare Erleichterung und Besserung Ihrer Beschwerden mit der Folge einer besseren Leistungsfähigkeit. Sie haben wieder Freude an der Ausübung Ihres geliebten Sports.

Fitness – Immunstärkung

Des Weiteren bin ich gerne Ihr Ansprechpartner bei Problemen mit Ihrer Fitness und Leistungsschwäche. Diese können durch rezidivierende Infekte bei erhöhter Anfälligkeit bedingt sein. Hierfür biete ich Ihnen interessante Lösungsmöglichkeiten auf natürlicher Basis (Vorsorge, Immunstärkung).

* Zusätzliche Leistungen sind nicht kassenüblich und somit nicht erstattungsfähig


Psychosomatische Grundversorgung


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Psychosomatische Grundversorgung

Nur zu oft haben wir es in der orthopädischen Sprechstunde mit Beschwerden zu tun, die psychisch mitbringt, wenn nicht gar verursacht sind und einer entsprechenden Behandlung bedürfen. In diesem Sinne: Weg vom  automatisierten, unpersönlichen mechanischen Behandeln der Symptome. Denn nur so sind eine Reihe von Schmerz- und Funktionsstörungen zu verstehen und zu behandeln.

Voraussetzung ist eine offene Kommunikation zwischen Arzt und Patient.

Je nach Einzelfall werde ich eine entsprechende Analyse und Intervention durchführen.

In schweren Fällen ist eine Weiterüberweisung an einen Psychologen oder Psychotherapeuten sinnvoll, der die begleitende Behandlung übernimmt.


Akupunktur